Juwelier Jasper

12. Mai 2026 | Jasper | Uhren

Watches and Wonders 2026: Unsere Entdeckungen in Genf

Drei Tage Watches and Wonders in Genf, intensive Gespräche, starke Neuheiten und viele besondere Momente: Das Team von Juwelier Jasper kehrte mit frischen Eindrücken und großer Vorfreude aus Genf zurück.

Wenn Genf im April zur Watches and Wonders einlädt, verändert die Stadt für einige Tage komplett ihren Rhythmus. Rund um den See treffen Sammler, Händler, Juweliere, Marken und Uhrenliebhaber aus aller Welt aufeinander, die Cafés sind erfüllt von Gesprächen über Neuheiten und in den Hotels enden die Abende erst spät in der Nacht. Genau in diese besondere Stimmung tauchten auch Friedrich Jasper, Nicole Winter, Elke Flamm und Andrea Finke bei ihrem Besuch der Watches and Wonders 2026 ein.

Ein guter Start

Schon die Anreise verlief in diesem Jahr ungewöhnlich entspannt. Statt Flugzeug entschied sich das Frauen-Team rund um Friedrich Jasper angesichts des angekündigten Lufthansa-Streiks für die Fahrt mit dem Auto und lag damit goldrichtig. Von Freitag bis Sonntag lief alles wie geplant und es war ausreichend Zeit für spontane Eindrücke, Gespräche und das Erleben der Stadt.


Genf zeigte sich von seiner schönsten Seite und der Auftakt hätte kaum passender sein können: am ersten Abend ein Open-Air-Dinner in der Genfer Innenstadt, milde Temperaturen und überall Menschen, die über Uhren sprechen. Am zweiten Abend stand klassisches Käsefondue auf dem Programm, später traf man sich mit Kollegen an der Hotelbar des Intercontinental. Es ist genau diese Mischung aus Uhrmacherei, Gastfreundschaft und persönlichem Austausch, die den Reiz der Watches and Wonders ausmacht.

Spannende Neuheiten

Die Messe selbst präsentierte sich größer denn je. Rund 60.000 Besucher und 66 Marken sorgten 2026 für Rekordzahlen. Gleichzeitig war in vielen Kollektionen eine neue Ruhe und Konzentration spürbar. Kleinere Gehäuse, feinere Details und mehr handwerkliche Tiefe rückten wieder stärker in den Mittelpunkt.

Besonders begeistert zeigte sich das Jasper-Team von Cartier. Große Aufmerksamkeit erhielt die neue „Baignoire“ im Clou-de-Paris-Dekor, deren reliefartige Oberfläche beinahe wie ein Schmuckobjekt wirkt. Ebenso blieb die neu interpretierte „Roadster“ in Erinnerung, vor allem am markanten blauen Kautschukband, das der ikonischen Form eine moderne sportliche Spannung verleiht.

Eine echte Entdeckung der Reise war außerdem Norqain. Die unabhängige Schweizer Marke überzeugte mit sportlicher Eigenständigkeit, klarer Designsprache und einer sympathischen Dynamik. Ab Juni wird Norqain neu bei Juwelier Jasper in Paderborn vertreten sein.

Viele Eindrücke aus Genf passen dabei erstaunlich gut zu dem, was bei Juwelier Jasper gerade selbst entsteht. Denn auch dort geht es aktuell um mehr als schöne Produkte. Durch den großen Umbau in Paderborn entsteht ein Geschäft, das Luxus, Beratung und Erlebnis künftig noch stärker miteinander verbinden wird. Und die Reise nach Genf hat dafür nicht nur Inspiration geliefert, sondern vor allem eines bestätigt: Wirklich besondere Uhren entfalten ihre Wirkung immer dort, wo Menschen mit echter Begeisterung über sie sprechen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren!

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